rückblicke

 

Fasnachtsgottesdienst Sins – Ausgabe 2012

 

Am Fasnachtssamstag, 18. Februar 2012 zeigte sich die

Pfarrkirche Sins von ihrer farbig-bunten Seite. Bereits zum

neunten Mal fand in der Pfarrkirche Sins ein Fasnachts-

gottesdienst statt. Umrahmt wurde dieser Gottesdienst durch

die Familienguggenmusik Konfettipfuuser Auw. Vorbereitet

wurde der Gottesdienst durch die Katechetinnen Conny

Weyermann, Silvia Schambron und Martina Suter.

 

Prominenteste Figur des Gottesdienstes war … Elmar..!

Was, Sie kennen Elmar nicht? Elmar ist ein farbenfroher,

lebensfröhlicher Elefant. In einem Rollenspiel durften die

Gottesdienstbesucherinnen und –besucher Elmar kennen-

lernen – es gelang ihm das eine oder andere Schmunzeln in

die ohnehin schon bunten Gesichter zu zaubern. Weiter wurde

im Gottesdienst ein Text aus der Weisheitsliteratur der Bibel

zitiert. Dieser Text passt sehr schön in die Fasnachtszeit, so

ermutigt er, voller Freude und Fröhlichkeit durch das Leben

zu gehen und sich nicht in endlosen, schweren, zermürbenden

Gedanken zu verstricken. Wir wurden ermutigt, dass wir nicht

vergessen sollten, dass Jesus unserem Leben immer wieder

Farbtupfer schenken möchte und zwischendurch ein kleiner

Elmar in unserem Leben sein möchte. Pfarrer Simon Lippuner

spendete am Schluss des Gottesdienstes einen fasnächtlichen

Segen.

 

Nach einem kräftig tönendem Auszug aus der Kirche gab es

heissen Punsch und die Konfettipfuuser liessen es nochmals

richtig krachen, zur Freude aller Anwesenden.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen, welche zum

guten Gelingen des diesjährigen Fasnachtsgottesdienstes beigetragen haben. Wir freuen uns schon jetzt auf unser

10-jähriges Fasnachtsgottesdienstjubiläum im Jahr 2013!

Reservieren Sie sich den Termin schon jetzt: Samstag,

9. Februar 2013, 17.30 Uhr, Pfarrkirche Sins.

 

Weitere Informationen und Fotos finden Sie auf:

www.pfarrei-sins.ch.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

 

 

 

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Löscht das Feuer nicht. Unter keinen Umständen.

 

Dieser Predigtbeginn von Pfarrer Simon Lippuner hat

sicherlich bei den einen oder anderen ein Stirnrunzeln

verursacht.

 

Pfarrer Lippuner meinte jedoch damit nicht die Feuers-

gefahr, welche die Feuerwehr dämmen muss sondern

er meinte damit vielmehr das innere Feuer. Er ermunterte

die Gottesdienstbesucherinnen und –besucher, mit derselben

Leidenschaft, mit dem selben Feuer, wie Jesus durch das

Leben zu gehen.

 

Am 5. Februar 2012 wurde in der Pfarrkirche Sins einen

Gottesdienst zu Ehren der heiligen Agatha gefeiert. Die

heilige Agatha ist unter anderem die Schutzpatronin der

Feuerwehr. So war besonders die Feuerwehr von Sins und

zu diesem Gottesdienst eingeladen. In Feuerwehr-Montur

erschienen die Feuerwehrleute dann auch zahlreich im

Gottesdienst und gestalteten diesen mit.

 

Pfarrer Lippuner bedankte sich bei der Feuerwehr, für die

Bereitschaft, immer wieder unter Gefahr das Feuer zu

bekämpfen und in diversen Notsituationen zu helfen. Auch

die heilige Agatha hat den Schaden der Lavaströme von

Catania ferngehalten. In Ihr brannte aber auch ein inneres

Feuer für Gott, das niemand löschen konnte. Erst dieses

innere Feuer machte sie zur Schutzpatronin gegen die Gefahr

des Feuers.

 

Am Schluss des Gottesdienstes segnete Pfarrer Lippuner

speziell gestaltete Kerzen. Jedes Mitglied der Feuerwehr durfte

eine solche mit nach Hause nehmen. Der Sinn dieser Kerzen

besteht darin, dass die Angehörigen, welche zu Hause warten,

während eines Feuerwehreinsatzes, diese Kerze anzünden

können. Ebenfalls wurde im Gottesdienst das Agathabrot

gesegnet und verteilt.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher sowie die Feuer-

wehr zu diverse Gesprächen im Rahmen einer gemütlichen Kaffee- und Apèrorunde im Pfrundhaus.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sternsinger Pfarrei Sins 2012

Des Öftern hört man, dass die Kinder von heute sich nicht

mehr engagieren möchten. Schülerinnen und Schüler von

Sins, Alikon, Aettenschwil, Fenkrieden und Meienberg

bewiesen das Gegenteil. Bei rauer Witterung und kalten

Temperaturen machten Sie sich auf und zogen von Haus zu

Haus, sangen Lieder, brachten den Segen und sammelten

Gaben. Der Erlös geht an drei Sinser Missionare welche sich

für notleidende Menschen einsetzen. So können wir Bruder

Beda und Pater Wolfram nach Tansania sowie Clotilde nach

Quito (Ecuador) je Fr. 2‘697.-- senden – dies ergibt einen

Gesamterlös von Fr. 8‘091.--. Ein grosser Dank gehört allen

Kindern – allen Mädchen und Knaben - welche sich auf den

Weg machten und sich so für die Tradition des Sternsingens

einsetzten. Ein grosses Dankeschön auch an alle Helferinnen

und Helfer, welche die Kinder begleitet haben und für Speis

und Trank im Anschluss an das Sternsingen sorgten.

Namentlich sind dies  Yvonne Zumbühl in Aettenschwil,

Gabi Kaufmann in Alikon und Meienberg, Maria Steiner in

Fenkrieden und Bea Amstutz mit Jungwachtleitern und

Pfadileiterinnen in Sins sowie allen Frauen, welche die Kleider

waschen und wieder in Ordnung bringen.

 

Ein Dankeschön auch an Sie, liebe Leserinnen und Leser,

welche die Sternsinger entgegenkommend, grosszügig und

freundlich empfangen haben.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

 

 

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Archiv 2011

 

Musik verbindet Generationen -

Gottesdienst zum 1. Advent

 

Eine grosse Kinderschar liess  sich für das Adventssingen im

Familien-Gottesdienst  vom 27. November in der Pfarrkirche

Sins begeistern.

 

Voller Enthusiasmus bereiteten sich über 30 Kinder vom

Kindergartenkind bis zum Oberstufenschüler  auf ihren musi-

kalischen Auftritt in der Pfarrkirche vor. Unter Leitung von

Dirigent Meinolf Kalkuhl und der Katechetin Silvia Schambron, wuchsen die Kinder über sich hinaus und konnten ihre viel-

seitigen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die jugendlichen

Sängerinnen und Sänger trugen, unterstützt von Lehrer

Othmar Betschart und dem Chor, anspruchsvolle Lieder vor. 

Mutige Kinder lasen Gedanken und Fürbitten zum Gottesdienst-thema „Stern“.

 

Das generationenübergreifendene Projekt, war für die Kinder wie auch für alle andern Gottesdienstbesucher ein sehr

schönes Erlebnis.

 

Der Kirchenchor Sins und Meinolf Kalkuhl danken allen kleinen und grossen Mitwirkenden ganz herzlich.

 

Kirchenchor Sins

 

 

 

 

 

 

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Gemeinsam am Friedensgebet - 11. November 2011

 

Ein wirklich grosses Erlebnis: Über hundert Gläubige machten

sich vor kurzem auf den Pilgerweg ins Flüeli-Ranft. Erstmals

nahmen auch Gläubige aus der Kirchgemeinde Auw am

diesjährigen Friedensgebet teil.

 

Was aber am meisten beeindruckte: Die Hälfte der Pilgerschar

waren Kinder und Jugendliche. Sie hatten Gelegenheit, mit

verschieden farbigen Perlen „Friedensketten“ zu basteln. Die

Erwachsenen versammelten sich am Ort des heiligen Bruder

Klaus zur Meditation. Alle gemeinsam fanden sich dann zur

Friedensmesse ein.

 

Herzlich gedankt sei an dieser Stelle auch den Katechetinnen

und Helferinnen, die zum Gelingen unserer Abendwallfahrt

beitrugen.

 

Matthias Vomstein, Diakon

 

 

 

 

 

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Abschied Pfarrer Lukas Amrhyn - 23. Juni 2011 (Fronleichnam)

 

Fast neun Jahre lang hat Lukas Amrhyn als Seelsorger in den

Gemeinden Abtwil und Sins gewirkt. Beim Abschieds-gottesdienst wurde spürbar, dass die Menschen ihn nur ungern ziehen lassen. Im September tritt er sein Amt als Kaplan in Hünenberg an. Viele, sehr viele Menschen kamen an Fron-leichnam in die Pfarrkirche «Mariä Geburt», um sich von ihrem Pfarrer zu verabschieden. Der Kirchenchor und die Musik-gesellschaft Sins umrahmten den Abschiedsgottesdienst mit musikalischen Klängen...

 

Weitere Informationen zu diesem Anlass finden sie hier:

- Pressetext

 

 

 

 

 

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Erstkommunion 2011

 

Am 1. Mai 2011 feierten 20 Mädchen und 8 Knaben Erst-

kommunion. Begleitet durch die Musikgesellschaft Sins

zogen die 28 Kinder unter festlichen Klängen in die Pfarr-

kirche Sins ein. Der Festgottesdienst stand unter dem Thema

"Brücke". Die Kinder sangen dazu passende Lieder, erzählten

die Geschichte "die Kinderbrücke" in einem Rollendialog und

einige hatten sogar den Mut mit ihrer Blockflöte ein Musikstück,

passend zum Thema, vorzutragen. Es war eine unvergessliche

und schöne Feier.

 

Noch bis Ende Mai kann die Erstkommuniondekoration in der

Kirche bestaunt werden - eine Hängebrücke, bei welcher jedes

Kind und seine Eltern oder Paten ein Brett gestalteten sowie

ein Tonkreuz mit einem Weihwassergeschirr.

 

Ein grosses Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, welche

die Erstkommunion 2011 in diesem Rahmen ermöglicht haben,

insbesondere an das Eltern-Vorbereitungsteam 2011.

 

Martina Suter, Katechetin

 

 

 

 

 

 

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Karfreitagsratschen

 

Traditionellerweise haben auch dieses Jahr wieder einige

Ministranten und Schüler zum Teil sogar mit Gehörschutz

unsere Karfreitags- und Karsamstagsrafeln oben im

Glockenstuhl gedreht.

 

Nach dem Gloria des Gottesdienstes am Hohen Donnerstag-

Abend schweigen alle Glocken bis zum Ostergloria in der

Osternachtsfeier. Die Zeit dazwischen hängt eine gewisse

Karfreitagsstille und Trauer in der Luft. Die Karfreitagsratschen

ersetzen in dieser Zeit die Glocken. Dies lässt die Osterfreude

am Karsamstagabend, wenn die Glocken wieder ertönen,

neu aufleben.

 

Herzlichen Dank den Turmbesteigern

 

Lukas Amrhyn, Pfarrer

 

 

 

 

 

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Fastensonntag Pfarrei Sins vom 27. März 2011

 

Am 27. März 2011 fand der ökumenische Fastensonntag der

Pfarrei Sins statt. Um 10.15 Uhr wurde in der Pfarrkirche Sins,

passend zur Fastenzeit, ein Gottesdienst gefeiert. Die Predigt

hielt der reformierte Pfarrer, Henry Sturcke, als Gastprediger.

Ein besonderer Akzent setzten die Gesangsschülerinnen der

Musikschule Sins und Umgebung unter der Leitung von Marie-

Thérèse Fahrian-Winiger, welche den Gottesdienst gesanglich

umrahmten. Im Anschluss an den Gottesdienst nahmen zahl-

reiche Erwachsene und Kinder Platz zum Suppenzmittag an

den gedeckten Tischen der Turnhalle Ammannsmatt. Serviert

wurde unter anderem eine hausgemachte Gerstensuppe

welche das HelferInnen-Team selber zubereitet hat. An

diesem Tag mit dabei war auch der „Claro Weltladen“ von

Cham. Dieser bot Produkte aus der ganzen Welt an.

 

Der Reinerlös dieses Tages betrug Fr. 945.00. Dieser Betrag

kommt einem Projekt von Fastenopfer und Brot für Alle in

Indien zu Gute. Der Partner in Indien ist die katholische

Diözese Tezpur. Sie arbeitet mit 80 Adivasigemeinschaften

zusammen. Sie unterstützt die Adivasi darin, ihre eigenen

Dorforganisationen aufzubauen und Ersparniskassen und

Reisbanken einzurichten. Das gemeinsam Ersparte bewahrt

die Adivasi nicht nur vor Abhängigkeit. Es bildet auch die

Basis für ihre soziale Sicherheit bei Krankheit, schlechter

Ernte sowie bei Schwierigkeiten mit den Grossgrundbesitzern

 

An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle Helferinnen

und Helfer der katholischen und reformierten Kirchgemeinde.

Insbesondere an Gabi Kaufmann sowie Therese Lötscher,

welche die gesamte Anlasskoordination übernahmen. Ein

Dankeschön auch an die katholische Kirchgemeinde Auw,

welche uns diverse Suppenschüsseln kostenlos zur Verfügung

stellten. Wer weiss, vielleicht ist es uns gelungen, ein Lächeln

auf die Gesichter einiger notleidenden Menschen in Indien zu

zaubern.

 

Für die kommenden Fastensonntage sind wir auf der Suche

nach Suppenschüsseln. Haben Sie zu Hause Suppenschüsseln,

welche Sie nicht mehr benötigen? Die Pfarrei Sins ist dankbare

Abnehmerin dafür. Gerne können Sie diese im Pfarrhaus der

katholischen Kirchgemeinde Sins, im Sekretariat abgeben (Mo

bis Fr 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr und Di und Do Nachmittag von

14.15 Uhr bis 17.00 Uhr).

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

 

 

 

 

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Themennachmittag der Erstkommunikanten auf

dem Sattel-Hochstuckli

 

Es ist Samstag, 19. März 2011, draussen ist es kalt und es

regnet wie aus Eimern. Ein Tag um zu Hause an der Wärme zu

bleiben und bei einem spannenden Buch auszuruhen. Ganz

anders machten es die 29 Erstkommunikanten von Sins. Sie

trotzen dem Regen und der Kälte und machen sich auf den

Weg um die längste Fussgängerhängebrücke Europas zu

besuchen. Das diesjährige Erstkommunionthema heisst

"Brücke“ – aus diesem Grund hat sich das Vorbereitungsteam

als Ausflugsziel die Hängebrücke auf dem Sattel-Hochstuckli

ausgesucht.

 

Mit der Seilbahn geht es auf 1191 m ü.M. Schnee und Wind

pfeiffen den Kindern und Begleitpersonen um die Ohren.

Eingepackt mit Mütze und Handschuhen hören die Kinder eine

passende Geschichte zum Thema „Brücke“. Anschliessend

sprechen sie über ihre persönlichen Ängste und Grenzen und

hören Details zur Hängebrücke – mit wenigen Ausnahmen –

so gibt es Kinder, die sich sicher sind, es wäre besser die

Details und die Koordinaten der Brücke erst im Nachhinein zu

hören…. Die schon fast mystische Stimmung macht den Gang

über die Brücke noch spannender als bei Sonnenschein.

374 Meter lang und in 58 Meter über dem Boden. Schritt um

Schritt wagt sich die Gruppe vorwärts – schaukeln verboten,

und nur kurze, wage Blicke in die Tiefe - so ist die Devise. Am

Ende der Brücke angekommen tauschen sich die Kinder über

ihre Empfindungen aus, singen ein Lied und Pfarrer Lukas

Amrhyn gibt den Kindern ein paar Worte und Gedanken mit

auf den Weg. Wer nun denkt, die Kinder hätten genug

Abenteuer gehabt und würden für den Rückweg den einfachen

Wanderweg wählen, der täuscht sich. Der Gang über die

Brücke ist so beeindruckend gewesen, dass die Kinder die

Brücke sogar ein zweites Mal passieren wollen – sehr zum

Leidwesen der Katechetin, welche dann aber die persönliche

Herausforderung annimmt. Vor der Rückkehr ins Tal geniessen

die Erstkommunikanten einen warmen Punsch und ein Zvieri,

wärmen sich auf und erzählen einander von dem Erlebten.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle

Begleiterinnen und Begleiter welche diesen unvergesslichen

Nachmittag möglich gemacht haben.

 

Martina Suter, Katechetin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Workaphoniker i Eusere Chele

 

Am Fasnachtssamstag, 5. März 2011, feierten wir den

traditionellen Fasnachtsgottesdienst mit den Workaphonikern -

einer Guggenmusik-Kleinformation. Dass diese ein Garant für

tolle Fasnachtsmusik sind war schon lange klar - in diesem

Gottesdienst kamen aber auch ihre gesanglichen Qualitäten

zum Vorschein. So gaben sie mit Musik und Gesang einige

Bühnen- und Kassenschlager zum Besten wie beispielsweise;

Mit 66 Jahren, Ich war noch niemals in New York, Fürstenfeld.

 

Zwischen den musikalischen Beiträgen hörten wir einige

meditative Impulse von Pfarrer Lukas Amrhyn. Er war es auch,

welcher vor einigen Jahren den Fasnachtsgottesdienst in der

Sinser Pfarrkirche ins Leben rief - auch damals mit den

Workaphonikern. Nun war es der letzte Fasnachtsgottesdienst

mit Pfarrer Lukas Amrhyn in Sins- ein herzliches Dankeschön

an Dich, Lukas, für Deinen Mut und Deine Kreativität, diese

Art von Gottesdienst in Sins ins Leben zu rufen.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

 

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Andrew Bond - zu Gast in der Pfarrkirche Sins

 

Pfarrkichre Sins - ausgebucht!

Dies kommt wohl sehr selten vor - ausser der momentan

wohl bekannteste Kinderliedersänger, Andrew Bond, ist zu

Gast. Über 400 begeisterte Kinder und Familie besuchten

dieses Konzert, welches durch das Kernteam der Pfarrei Sins

organisiert wurde. Ein besonderer Dank an dieser Stelle an

Silvia Schambron-Leu, welche diesen Anlass koordinierte.

 

Weitere Informationen zu diesem Anlass finden sie hier:

- Pressetext

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

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Sternsingen Pfarrei Sins - Januar 2011

Anfangs Januar gingen die Sternsingerinnen und Sternsinger

in Aettenschwil, Alikon, Fenkrieden, Meienberg und Sins von

Haus zu Haus, sangen Lieder, brachten den Segen und

sammelten Gaben. Der Erlös geht an drei Sinser Missionare

welche sich für notleidende Menschen einsetzen. So können

wir Bruder Beda und Pater Wolfram nach Tansania sowie

Clotilde nach Quito (Ecuador) je Fr. 2’630.00 senden – dies

ergibt einen Gesamterlös von Fr. 7'889.80. Ein grosser Dank

gehört allen Kindern – allen Mädchen und Knaben - welche

sich auf den Weg machten, Lieder sangen und sich so für die

Tradition des Sternsingens einsetzten. Ein grosses Dankeschön

auch an alle Helferinnen und Helfer, welche die Kinder begleitet

haben und für Speis und Trank im Anschluss an das

Sternsingen sorgten. Namentlich sind dies  Yvonne Zumbühl in

Aettenschwil, Gabi Kaufmann in Alikon und Meienberg, Maria

Steiner in Fenkrieden und Bea Amstutz mit Jungwachtleitern

und Pfadileiterinnen in Sins.

Dank all dieser Mithilfe konnte das diesjährige Sternsingen

durchgeführt werden! Ein Dankeschön auch an alle, welche

die Sternsinger entgegenkommend, grosszügig und freundlich

empfangen haben.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

 

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Archiv 2010

 

Adventshöck der Sinser Ministranten -

Donnerstag, 16. Dezember 2010

 

Wissen Sie, dass „Advent“ nicht Warten auf Weihnachtsgeschenke, sondern „Ankunft Jesu“ bedeutet?

Das und noch mehr wissen unsere Minis spätestens seit ihrem

Adventshöck kürzlich im Pfrundhaus. Mit viel Freude absol-

vierten sie den Postenlauf mit unterschiedlichen Aufgaben.

Bei Montagsmaler und Pantomime waren Geschicklichkeit,

Wissen und Kreativität gefragt. Sechs ältere Minis unter-

stützten als Postenchefinnen und –chefs Sakristan Albert

Huwiler und Diakon Matthias Vomstein. Besonderen Dank

gebührt auch vier Mini-Müttern, die bei Speis und Trank

und Kuchenspenden sehr zum Gelingen des Höcks beitrugen.

 

Über 40 Ministrantinnen und Ministranten zählt die Sinser Mini-

Schar. Einige von ihnen ministrieren speziell auch in unseren

Aussenkapellen Aettenschwil, Alikon und Fenkrieden.

 

Matthias Vomstein, Diakon

 

 

 

 

Licht im Ranft -

Friedensgebet 12. November 2010

 

Unser diesjähriges Friedensgebet im Flüeli-Ranft stand für die

51 Teilnehmenden aus den Pfarreien Abtwil und Sins ganz im

Zeichen des Lichtes. Im Licht strahlt die Hoffnung auf Frieden.

 

Und während die Erwachsenen in der Bruder-Klaus-Kapelle

den Rosenkranz meditierten, bastelten die 21 Kinder und

Jugendlichen unter Anleitung von Katechetin Conny

Weyermann „Friedenslaternen“. Mit diesen zogen die jungen

Pilgerinnen und Pilger anschliessend in die dunkle Kirche ein,

wo alle gemeinsam die Eucharistie feierten.Hier hatten drei

Frauen der Liturgiegruppe die Federführung. Im Mittelpunkt

stand das berühmte Meditationsbild des heiligen Bruder Klaus:

das Rad, mit seinen sechs Speichen (Strahlen); drei zeigen

von innen nach aussen, drei von aussen nach innen. –

nebenbei bemerkt: dieses Bild, das der Heilige sein „Buch“

nannte, war das einzige „Buch“, das der Schreib- und

Leseunkundige besass.

 

Erfreulicherweise ist das Friedensgebet im Ranft inzwischen

ein fester Bestandteil in der Agenda unserer beiden Pfarreien.

 

Matthias Vomstein, Diakon

 

 

 

 

Hubertusgottesdienst 31. Oktober 2010

mit der Jagdgesellschaft von Sins

 

Am Sonntag, 31. Oktober 2010 lud die Jagdgesellschaft von

Sins zum Hubertusgottesdienst in die Pfarrkirche Sins ein.

Die Jagdhornbläser "Freiämter Dachse" unter der Leitung von Sepp Konrad, Sins, umrahmte den Gottesdienst mit der Jägermesse von Hermann Neuhaus.

Die Liturgie wurde durch Pfarrer Lukas Amrhyn und Diakon Matthias Vomstein festlich gestaltet.

Es ist eine lange Tradition, dass am Hubertustag

(3. November) oder zur Jagdzeit eine heilige Messe zu Ehren

des heiligen Hubertus gefeiert wird. Der heilige Hubertus ist

der Schutzpatron für alle Forstleute und Jäger.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde vor der Pfarrkirche

ein Apèro serviert - dazu spielten die Jagdhornbläser einiges

aus Ihrem Repertoire.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

 

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Sternwanderung 27. Juni 2010

Familien-Event der Pfarreien Sins, Abtwil und Auw

 

Gemeinsam machen wir uns auf den Weg!

Bei wunderbarstem Sommerwetter versammelten sich

in Sins, Abtwil und Auw je eine kleine Gruppe wanderlustiger

Familien und Einzelpersonen in der jeweiligen Kirche und

hörten als Start den ersten Teil eines Märchens. Nach dem

Lied: „Mier sind uf em Wäg!“ wurde der Rucksack wieder

geschultert und die drei Gruppen zogen hinaus auf den Weg

nach Aettenschwil!

 

An drei verschiedenen Orten machte jede Gruppe eine kleine

Pause und hörte dort das Märchen „die Bienenkönigin“ zu

Ende. In Aettenschwil angekommen, feierten wir in der

offenen Halle der Familie Ettlin gemeinsam Eucharistie. Nach

dem Text vom barmherzigen Samariter, stellte Pfarrer Lukas

Amrhyn, mit seinen Worten eine Verbindung zwischen dem

Bibeltext und dem Märchen her. Am Schluss durften wir noch

der Taufe von Joris beiwohnen. Nach diesem gelungenen,

kurzweiligen Gottesdienst war die Glut auf dem Grill, der von

der Jungwacht betreut wurde, bereit und die mitgebrachten

Würste pruzelten schon bald vor sich hin. Gemütlich sassen

nun Gross und Klein beieinander und genossen das einfache

Mittagessen aus dem Rucksack.


Die Kinder zog es dann schon bald weg von den  Tischen und

Bänken hinaus auf den Bauernhof, den Spielplatz und die

Wiese. Die Erwachsenen sassen noch bei Gesprächen, Kaffee

und Kuchen beisammen. Es war ein gelungener, gemütlicher

Anlass und ein kleiner Vorgeschmack auf die bald kommende

Zusammenarbeit im neuen Pastoralraum.

 

Herzlichen Dank an die Familie Ettlin für die Gastfreundschaft, allen Teilnehmenden und allen Helferinnen und Helfer.

Kernteam der Pfarrei Sins, Silvia Schambron-Leu und Gabi Kaufmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ministranten-Ausflug 04. Juni 2010

 

Mini-„Tour de Suisse“

So lange hatte es die Wochen davor geregnet. Aber dann –

pünktlich zum jährlichen Mini-Ausflug –  drängte sich der

Sommer vor. Und bei strahlendem Sonnenschein machten

sich über 50 Ministrantinnen und Ministranten von Sins, Abtwil

und Aettenschwil auf die Reise ins grosse Freilichtmuseum

Ballenberg. Das weitläufige Gelände – zum Teil sogar

Naturschutzgebiet – bietet für alle etwas  Die Jüngsten stürzten

sich erst einmal auf die Open-Air-Kegelbahn mit den klobigen

Holzkugeln. Unterdessen zogen die Grösseren gleich in Vierer-

oder Fünfergruppen los, um möglichst „die ganze Schweiz“ an

einem Tag zu sehen. Immerhin sind in Ballenberg alle

Schweizer Regionen mit ihren je eigenen, typischen Häusern

und Höfen, Werkstätten oder auch landwirtschaftlichen

Gebäuden vertreten.

Für ein paar Stunden zumindest sägt eine Säge noch mit

Wasserkraft die Holzstämme. Und: „Auf einer Alp“ kann man

zuschauen, wie Käse gemacht wird. Aber auch sonst wird an

verschiedenen Orten kräftig vor den Augen der staunenden

Zuschauer produziert: Jemand schnitzt Tiere aus Holz und in

einer Oberländer Stube sitzt die Bäuerin am Spinnrad, um aus

dem Flachs den Leinenfaden zu spinnen.

Am Ende unserer Mini-„Tour de Suisse“ mussten wir unbedingt noch in der Chocolatière vorbei, wo die Schoggi nur so

strömte. Pfarrer Lukas Amrhyn war sichtlich im Element, als er

den Kindern den Weg von der Kakaobohne bis zur Schoggitafel

erklärte.

 

Matthias Vomstein, Diakon

 

 

Fronleichnam - 03. Juni 2010

 

Zehn Tage nach Pfingsten wird das Fronleichnamsfest gefeiert.

Fronleichnam ist das Fest der geweihten Hostie (Fron=Herr /

Leichnam=Leib). Die geweihte Hostie wird vom Priester in der

Monstranz durch die Strassen zu den Menschen getragen.

Auch in Sins ist es Tradition, dass im Anschluss an einen

Festgottesdienst, eine Prozession mit Halt bei zwei speziell

aufgebauten Altären stattfindet. Die Prozession führt von der Pfarrkirche zum Seniorenzentrum Aettenbühl.

 

Dieses Jahr hielt sich jedoch die Witterung nicht an die Sinser Traditionen... Morgens halb sieben – es regnet in Strömen –

der Himmel ist grau und verheisst nicht viel Gutes. Schnell

war klar, dass die Altäre nicht aufgebaut werden konnten und

die diesjährige Fronleichnamsprozession wortwörtlich ins

Wasser fallen würde. Während draussen der Regen

niederprasselte fand der Fronleichnamsgottesdienst in der

Pfarrkirche Sins statt – festlich umrahmt durch den Kirchen-chor und die Musikgesellschaft. Ebenfalls mit dabei waren die

Erstkommunikanten, welche nochmals mit ihrem weissen Kleid

in die Kirche einzogen.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten für die spontane und unkomplizierte Zusammenarbeit.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

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Firmung 2010

 

Nach einer intensiven Vorbereitung mit einem

Ateliernachmittag, einem Versöhnungsweg sowie einer

Nachtwanderung, war es soweit - am Sonntag, 16. Mai 2010

spendete Domherr Urs Elsener 34 Jugendlichen von Sins das

Sakrament der Firmung.

Als Firmthema stand der Computer in den Mittelpunkt - das

diesjährige Firmthema lautete: online - du @uch?.

Passend zum Thema stand in der Kirche ein Computer und

34 Mausmatten, welche als Erinnerung an die Firmung von den Jugendlichen individuell gestaltet wurden. Inform von E-Mail

oder SMS äusserten die Firmlinge ihre Wünsche an Gott.

 

Domherr Urs Elsener verstand es die Besucherinnen und

Besucher insbesondere die Firmlinge mit seiner frischen,

humorvollen und direkten Art anzusprechen. Für die

musikalische Umrahmung des Gottesdienstes sorgte die

Juniorabteilung der "Happy Marching Band" unter der Leitung

von Simone Glauser.

 

Ausdrücklich danken wir an der Stelle allen, die in den letzten

Monaten bei der Firmvorbereitung tatkräftig mitgeholfen haben

oder sich beim Firmfest engagieren, damit es für die Firmlinge,

ihre Familien und die ganze Pfarrei ein Fest sein kann.

Mehrere Eltern von Firmlingen haben intensiv mitgedacht,

-geplant und angepackt und so unser Firmfest ermöglicht.

Ein grosses Dankeschön auch an Diakon Matthias Vomstein

und die Katecheten Conny Weyermann und Carlos Erazo.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

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Erstkommunion 2010

 

Am 11.04.2010 feierten 17 Mädchen und 20 Knaben Erst- kommunion. Begleitet durch die Musikgesellschaft Sins

zogen die 37 Kinder unter festlichen Klängen in die

Pfarrkirche Sins ein. Der Festgottesdienst stand ganz unter

dem Thema "Wir sind Gottes Melodie". Die Kinder sangen

dazu passende Lieder und trugen selbst mit ihren

Musikinstrumenten zum Gelingen einer unvergesslichen

Feier bei.

 

Ein grosses Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer

welche die Erstkommunion 2010 in diesem Rahmen

ermöglicht haben, insbesondere an das Eltern-

Vorbereitungsteam 2010.

 

Martina Suter

 

 

 

 

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Fastensonntag Pfarrei Sins vom 14. März 2010

 

Am 14. März 2010 fand der Fastensonntag der Pfarrei Sins

statt. Um 10.15 Uhr wurde in der Pfarrkirche Sins, passend

zum Fastenprojekt, ein Gottesdienst gefeiert. Anschliessend

genossen rund 80 Erwachsene und 35 Kinder eine einfache

Mahlzeit inform von Suppe und Wienerli in der Turnhalle

Ammansmatt.

 

Spezielle Highlights in diesem Jahr waren der Kinder-

hütedienst mit der „Spielgruppe Striezi“, ein Jugendkino

sowie ein kleines Rollenspiel von Schülerinnen und Schülern

der 5. Primarklasse von Sins zum Fastenprojekt. Ebenfalls

begrüssen durften wir den „Claro Weltladen“ von Cham.

Dieser bietete Produkte aus aller Welt an.

 

Der Reinerlös dieses Tages betrug Fr. 935.00. Dieser Betrag

kam einem Projekt in Cuzco – einer Stadt in Peru - zugute.

Dieses Projekt hat zum Ziel, die Wohn- und Lebensqualität

zu verbessern.

 

Ein grosses Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer

insbesondere an Maria Conrad vom Kernteam, welche die

gesamte Anlasskoordination übernahm. Wer weiss, vielleicht

ist es uns gelungen, ein Lächeln auf die Gesichter einiger

notleidenden Menschen in Cuzco zu zaubern.

 

Kernteam der Pfarrei Sins, Martina Suter

 

 

 

 

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