Kapellen der Kirchgemeinde Sins
Die Kapellen sind Eigentum der ansässigen Gerechtigkeitsvereine (Nutzungskorporationen) oder Privatpersonen und werden pastoral von Sins aus betreut.
Für Anfragen betreffend Benützung der Kapellen für gottesdienstliche Feiern wenden Sie sich direkt an die/den jeweils verantwortliche/n Sakristan/in.
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Eligius-Kapelle in Meienberg
Die Landgrafschaft Meienberg lag ursprünglich in der Befehlsgewalt der Grafen von Lenzburg. Nach deren Aussterben anno 1172, ging diese an die Grafen von Habsburg über. Während des Sempacherkrieges wurde das Städtchen Meienberg zerstört. Es hatte kein Gotteshaus, aber das Glöcklein auf dem Zytturm in Zug trägt die Jahreszahl 1385 und soll aus Meienberg stammen. 1553 Ein schlichtes „Bethaus“ wird gebaut und dem Hl. Eligius geweiht.
1982 Renovation der Kapelle.
Kontakt: Präsident Gerechtigkeitsverein: Herr Josef Huwiler, Wannen, Sins
Kapellen-Sakristan: Herr Albert Huwiler, Wannen, Sins
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Kapelle St. Jost in Alikon
Ursprünglich gab es mehrere Gebetsstätten im Dorf. 1756 Einweihung der vergrösserten Kapelle zu Ehren des Hl. Jost 1672 Gesuch an die regierenden Orte der Eidgenossenschaft (Freiamt war Untertanengebiet) um Anschaffung eines Glöckleins für die erweiterte Kapelle im Wert von 70 Gulden 1934 Erste Renovation 1985 Die Erweiterte Renovation wird mit einem grossem Fest gefeiert.
Kontakt: Präsident Gerechtigkeitsverein: Herr Hans Disler-Villiger, Feldhof, Alikon
Kapellen-Sakristanin: Frau Rosmarie Bucher, Oberalikon 27, Alikon
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Kapelle St. Verena in Aettenschwil
Während dem 12. Jahrhundert wird die Kapelle als Besitz des Klosters Muri in mehreren Urkunden erwähnt. 1189 Papst Alexander III. bestätigt dem Kloster Muri den Besitz („ecclesia Agetiswilare“). 1841 Mit der Aufhebung des Klosters Muri wird Kapelle Eigentum des Kantons. 1907 Kanton tritt den Besitz an die Kooperation (Gerechtigkeitsverein) ab. 1931 Erste Renovation 1980/ 81 Zweite Renovation
Kontakt: Präsident Gerechtigkeitsverein, Herr Koni Barmettler-Balmer, Oberdorf, Aettenschwil
Kapellen-Sakristan: Frau Hildi Ettlin-Stalder, Pannerhof, Aettenschwil
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Kapelle St. Wendelin in Fenkrieden
Der Name „Fenkrieden“ beruht auf einer sehr alten bäuerlichen Siedlung. Diese kann jedoch keiner genauen Jahreszahl zugeordnet werden. 1422 Kloster Engelberg erwirbt die Rechte des „Zehnt“ von Fenkrieden. 1684 Bau der Ersten Kapelle und Einweihung zu Ehren des Hl. Wendelin. 1900 Erste Renovatione 1964 Der Kanton stellt die Kapelle unter Denkmalschutz. 1972/74 Zweite Renovation 2003 Dritte Renovation
Kontakt: Kapellen-Sakristanin, Frau Maria Steiner, Dorfstr. 1, Frenkrieden
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Kapelle St. Andreas im Holderstock
Diese Kapelle steht in einem kleinen Weiler an der östlichen Flanke des Lindenbergs und ist Privateigentum. 1665 Eine Kapelle zu Ehren des Apostels Andreas wird errichtet. 1677 Erlaubnis, die Messe zu lesen 1840 Familie Villiger verkauft die Kapelle an Familie Kaufmann. 1959/65 Erste Renovation.
Kontakt: Herr Andreas Kaufmann, Holderstock, Sins |

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Kapelle Vierzehn Nothelfer in Gerenschwil
Dieser Weiler ist Teil der Kirchgemeinde Dietwil. Es handelt sich um ein Bauwerk aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Kapelle gehört zum Hof der Familie Moll, welche diese in den Jahren 1985/86 restaurieren liess.
Kontakt: Herr Jürg Moll, Gerenschwil 4, Fenkrieden |

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Andachtsraum im Zentrum Aettenbühl
Dieser Raum wurde von der ref. und kath. Kirchgemeinde finanziert. Mit der Eröffnung des Zentrums 1994 wird er von beiden für besinnliche Anlässe in kleinerem Rahmen rege genutzt.
Sakristanin: Frau Therese Villiger, Küfermattstr. 1, Sins,
041 787 09 93 |
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